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Posts tagged as 'Workshops'
Der Aural City Workshop-Referent Yukio King wurde am 6. April vom Berliner Sender rs2 zu den Besonderheiten der urbanen Akustik unserer Hauptstadt befragt. Anhören können Sie sich das hier...
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Im Rahmen der zweiten Runde von Aural City wird die Forschungsgruppe "Auditive Architektur" der Universität der Künste Berlin Aspekte ihrer Arbeit vorstellen sowie Ergebnisse ihrer Forschung in die "Urban Sound Planning"-Workshops einfließen lassen.
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Der Aural City Flyer ist fertiggestellt und nun auch hier online abrufbar. Optisch passend zur lang ersehnten Jahreszeit gestaltet, wurden dafür die wichtigsten Infos zu den bevorstehenden Aural City Workshops zusammen gestellt. Gern kann der Flyer auch per Mail weiterversandt werden...
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Inzwischen stehen alle Termine für die Aural City Workshops 2009 fest. Ab sofort können Sie sich dafür anmelden...
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Gute Nachrichten haben uns vor einigen Wochen erreicht. Aural City | Die hörsame Stadt kann fortgeführt werden und schon in diesem Frühjahr stattfinden...
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Nun ein paar Fotos von den Hearings am 1. November 2008...
Alle Fotos von Matthias Heyde
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...mit Eindrücken vom ersten Aural City-Workshop-Wochenende.
Nachzuhören ist der Beitrag von Martina Groß hier!
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Hier ein kleines Schnipsel aus der Politik...
Wie klingt "down-to-earth" in einem Stadion voller 75.000 Menschen? Bei der Vorbereitung des Stadions in Denver versuchten Berater von Barack Obama den richtigen Klang zu finden, um die gezielte Message zu erreichen...
"..They took steps to reduce the echo effect, familiar to football fans, of speaking in such a cavernous space..."
Von: http://www.nytimes.com/2008/08/29/us/politics/29stage.html
Im grösserem Sinne, wie schafft man eine Atmosphäre, die politisch stimmig ist...da spielt sicherlich der Klang eine erhebliche Rolle.
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Ich befinde mich gerade in Indien, New Delhi und habe inzwischen mehrere Kurzreisen (sechs Stunden und mehr pro Fahrt in eine Richtung) mit dem Auto nach Agra, Chandigarh und Shimla hinter mir. Dieses ist meine erste Indienreise und wer schon mal in Indien war, dem werden mit Sicherheit die anarchistischen Zustände im Straßenverkehr aufgefallen sein. Der Autoverkehr in Indien kennt keine Regeln, beide Straßenseiten werden in allen befahrbaren Richtungen gebraucht und als Verkehrsteilnehmer weist sich alles aus, was zwei oder mehr Räder hat, zwei oder mehr Beine besitzt, sich bewegt oder auf der Straße stillsteht. Hinzu kommen Hindernisse, wie etwa Straßenschäden oder auch heilige Kühe, die in allen Lebenssituationen unbedingte Vorrechte genießen und davon auch Gebrauch machen.
Die Fahrzeuge in Indien sind aufwendig und pompös gestaltet, sie stechen ins Auge durch ihre Farbenpracht und ihren ausgefallenen Schmuck auf - kurz: sind "gepimpt" mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln. Meist sind sie von Hand bemalt und mit einer Vielzahl von lustigen Sprüchen und Anmerkungen versehen und man liest vor allem eines auf allen Lastfahrzeugen: "Blow Horn!" Der Gebrauch der Hupe in Indien ist in keiner Weise vergleichbar mit dem in anderen Ländern, die ich bisher besucht habe. In der Regel wird die Hupe vor allem in Gefahrensituationen benutzt oder als Ausdruck purer Aggression gegen andere Verkehrsteilnehmer, in gewissen Ländern ist der übermäßige Gebrauch sogar strafbar. Nicht so in Indien: Hier ist das Hupen ein Mittel zur Kommunikation auf vielen Ebenen, das Vokabular ist so reichhaltig wie der Schmuck der Vehikel und auf eine magische Art und Weise werden die übermittelten Nachrichten meistens verstanden. Die Auslegung der Kommunikationsregeln, die in Rhythmus und Dynamik kodiert sind, scheint hier so frei zu sein, wie die Auslegung der Verkehrsregeln im Allgemeinen. Man könnte auch sagen, dass am laufenden Band Gebrauch von der Hupe gemacht wird. Der ...
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Ein internationales Symposion am Forschungszentrum CRESSON in Grenoble.
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